Willi Banten  wb-Flagge Germany


 

Gesammelte Sprüche
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(zusammengetragen von Willi Banten)



703.)

Glücklich die Menschen, die nicht wissen, wie Gesetze und Würste zustande kommen.
(China)

704.)

Im Gegensatz zur menschlichen Intelligenz kann sich die Computer-Intelligenz mit einer weitaus höheren Genauigkeit irren.

705.)

Computer sind nicht intelligent – sie denken nur, sie wären es.

706.)

Ich liebe meinen Job, es ist nur die Arbeit, die ich hasse.

707.)

Selber denken macht fett – wir bleiben schlank und attraktiv.

708.)

Gut gestöhnt zur rechten Zeit, ist schon die halbe Schwerarbeit.

709.)

Wenn der Boss nicht gelegentlich in Urlaub ginge, wären wir schon längst pleite.

710.)

Nieder mit der Schwerkraft, es lebe der Leichtsinn.

711.)

Besser 'ne ordentliche Ruhepause, als 'ne pausenlose Unruhe.

712.)

Jedem das seine, mir das meiste.

713.)

Wer den Kanal voll hat, ist noch längst kein reißender Strom – eher überflüssig.

714.)

Erfolg ist die Kunst, Fehler zu machen, die keiner merkt.

715.)

Wenn wir immer voraus sehen könnten, wer hinter uns steht, wären wir auch schon weiter.

716.)

Wenn bei uns schon mal was schief geht, dann aber gründlich.

717.)

Früher hab' ich mich immer vor der Arbeit gedrückt, heute könnte ich stundenlang zuschauen.

718.)

Lieber reich und von Picasso gemalt, als arm und vom Schicksal gezeichnet.

719.)

Wer anderer Meinung ist, kann nicht logisch denken.

720.)

Lasst uns mit neuer Kraft und frischem Mut – der Arbeit aus dem Wege geh'n.

721.)

Wir leisten zwar nicht viel, das aber mit aller Kraft.

722.)

Jeder macht was er will,
keiner macht was er soll,
aber alle machen mit.

723.)

Die Firma will nur unser Bestes, aber sie kriegt es nicht.

724.)

Stellt euch vor, es ist Feierabend und keiner geht heim.

725.)

In Wirklichkeit sieht die Realität ganz anders aus.

726.)

Nicht das Internet macht verrückt, Verrückte machen das Internet.

727.)

Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung.
(Dieter Hildebrandt)

728.)

Genieße das Leben beständig.
Du bist länger tot als lebendig.

729.)

Gott lieben macht selig, Wein trinken fröhlich.
Drum liebe Gott und trinke Wein, dann wirst du selig und glücklich sein.

730.)

Morgen ist heute schon gestern.

731.)

Der Chef glaubt, der Kunde ist König.
Der Chef, glaubt der Kunde, ist König.

732.)

Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.
(Theodor Fontane)

733.)

Was du ins Ohr flüsterst, wird tausend Meilen weit gehört.
(China)

734.)

Wir haben den Kontakt zur Realität verloren, aber die findet uns schon wieder.

735.)

Ein Neurotiker ist ein Mensch, der ein Luftschloss baut.
Ein Psychotiker ist ein Mensch, der darin lebt.
Ein Psychiater ist ein Mensch, der die Miete kassiert.
(Jerome Lawrence)

736.)

M  änner
O  pfern
D  as
E  rsparte

737.)

Das höchste Glück der Pferde
ist der Reiter auf der Erde.

738.)

Manchmal denke ich, das sicherste Indiz dafür, dass anderswo im Universum intelligentes Leben existiert, ist, dass niemand versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen.
(Calvin&Hobbs)

739.)

Alkohol tötet langsam – ich habe Zeit.

740.)

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.

741.)

Das ist das Übel auf dieser Welt, dass die Narren so selbstsicher und die Weisen so voller Zweifel sind.

742.)

Steht im Kalender schon der Mai,
ist der April vorbei.

743.)

Ach, was tut das Herz mir weh,
wenn ich vom Glas den Boden seh.

744.)

Ohne Unterschied macht Gleichheit keinen Spaß.
(Dieter Hildebrandt)

745.)

Die Basis ist die Grundlage aller Fundamente.

746.)

Es gibt drei Wege, eine Firma zu ruinieren:
1. Durch Glücksspiel. Das geht am schnellsten.
2. Durch Frauen. Das ist am schönsten.
3. Durch Computer. Das ist am sichersten.


747.)

Männer sind von Natur aus schön.

748.)

Wer nicht weiß, was er will, darf sich nicht wundern, wenn er etwas anderes bekommt.

749.)

Was sind die drei Feinde des Programmierers?
Sonnenlicht, Frischluft und das unerträgliche Gebrüll der Vögel.

750.)

Wer in die Fußstapfen eines anderen tritt, hinterlässt zumindest keine eigenen Spuren.

751.)

Wer immer in die Fußstapfen eines anderen tritt, kann niemals überholen.

752.)

Wer in die Fußstapfen eines anderen tritt, kann nie Erster sein.

753.)

Wer auf großem Fuß lebt, merkt die kleinen Tritte nicht.

754.)

Das erste, was die mit die machen, wenn du in dieser Firma anfängst, ist, dass sie dein Rückrat durch einen Gartenschlauch ersetzen.
755.)

Es tut mir leid, dass diese eMail so lang geworden ist. Ich hatte einfach keine Zeit, eine kürze zu schreiben.

756.)

Je sorgfältiger man plant, um so wirkungsvoller trifft einen der Zufall.

757.)

wir, die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen, versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen. Wir haben jetzt so viel mit so wenig so lange versucht, dass wir jetzt qualifiziert sind, fast alles mit fast nichts zu bewerkstelligen.

758.)

G  eh
M  al
B  ier
H  olen

759.)

Gaststätte “Zur Ruh” – morgens, mittags und abends zu.

760.)

Das Lächeln ist die beste Art, seinen Mitmenschen die Zähne zu zeigen.

761.)

Ich Chef, du nix

762.)

Steigerungen:
    Lüge – Betrug – Statistik
    Feind – Erzfeind – Parteifreund

763.)

Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen. Intelligenz ohne Moral.
(John Osborne)

764.)

Das Unsympathische an Computern ist, dass sie nur ja oder nein sagen können, aber nicht vielleicht.
(Brigitte Bardot)

765.)

Wenn Gott will, dann will ich auch.
(Mozart)

766.)

Hast du Lasten zu tragen: Dein Glaube macht sie dir leicht.
(Tolstoi)

767.)

Gott, auf dich hin sind wir geschaffen, und unruhig ist dein Herz, bis es ruht in dir.
(Augustinus)

768.)

Immer, wenn ich übers Wasser gehe, sagen meine Kritiker, ich könne nicht schwimmen.
(Berti Vogts)

769.)

Man muss gut überlegen, was man will.
Es könnte passieren, dass man es bekommt.
(Meat Loaf)

770.)

Feuerwehr-Sprüche :-) und :-(
-    Andere rennen raus, wir rennen rein
-    110 Polizei, die Männer die man ruft
     112 Feuerwehr, die Männer die kommen
-    Überholen Sie ruhig, wir schneiden Sie raus
-    Unsere Freiheit für Ihre Sicherheit
-    Fühl dich sicher, schlaf mit einem Feuerwehrmann
-    Feuerwehrmänner sterben nie. Sie gehen zur Hölle und fahren den nächsten Einsatz
-    Wir machen Hausbesuche
-    Wir retten kein Leben, wir verlängern nur dein miserables Dasein
-    Rettungsassistenten retten Menschen – Sanitäter retten Rettungsassistenten

771.)

Wer schöner ist als ich, der ist geschminkt.

772.)

Alt ist der Mann dann, wenn r an einer Frau vor allem ihre Tugend bewundert.
(Sacha Guity)

773.)

Wer behauptet Frauen zun kennen, ist kein Gentlemean.
(Georg Bernhard Shaw)

774.)

Männer leben nicht in Luftschlössern, sie bauen sie für die Frauen.

775.)

Ein Mann wird durch Erfahrungen klüger, eine Frau wird durch Erfahrungen älter.
(Henry de Montherlant)

776.)

Brüllt ein Mann, ist er dynamisch. Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch.
(Hildegard Knef)

777.)

Männer, die keine Spuren hinterlassen, sind unbegreiflich.
(Christoph Meckel)

778.)

Ein Mann kann höchsten vollständig sein, eine Frau aber vollkommen.
(Elenora Duse)

779.)

Männer verzeihen schwer und vergessen rasch. Frauen verzeihen leicht und vergessen nie.
(Andre Maurois)

780.)

Man soll Männer so nehmen, wie sie sind, und die Frauen, wie sie sein möchten.
(Frank Wedekind)

781.)

Falten machen einen Mann männlich, eine Frau älter.
(Jeanne Moreau)

782.)

Vor der Hochzeit wird ein Mann die ganze Nacht wach liegen und über etwas nachdenken, das du gesagt hast; nach der Hochzeit wird er einschlafen, noch bevor du ausreden konntest.
(Helen Rowland)

783.)

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.
(Churchill)

784.)

Richtig verheiratet ist ein Mann erst, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.
(Alfred Hitchcock)

785.)

Leidenschaft macht oft den gescheitesten Mann zum Narren und den größten Dummkopf zum gescheiten Mann.
(La Rochefoucauld)

786.)

Ein Mann ist so alt, wie seine Frau ihn lässt.
(Günter Preuss)

787.)

Mit vielen Menschen kann man gemeinsam zu Abend essen, aber nur mit wenigen frühstücken.

788.)

Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen.
(Oscar Wilde)

789.)

Man soll nie der ersten Gefühlswallung nachgeben, denn sie ist meistens edel, aber unklug.
(Talleyrand)

790.)

Ohr und Geist können müde werden, dasselbe zu hören, das Herz nie.
(Chamfort)

791.)

Die Liebe ist zu den Menschen ist leichter zu erlangen, als sie wiederzuerlangen.
(Jean Paul)

792.)

Erotik ist die Überwindung von Hindernissen. Das verlockendste und populärste Hindernis – ist die Moral.

793.)

Der leichte Erfolg hat wenig Reiz, Hindernisse steigern den Wert.
(Marie de Champagne)

794.)

Alter schützt vor Torheit nicht.

795.)

Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe schützt bis zu einem gewissen Grad vor Alter.
(Jeanne Moreau)

796.)

Das Ende einer Liebe erhöht die Sehschärfe.
(Arthur Schnitzler)

797.)

In der Liebe sprechen Hände und Augen meist lauter als der Mund.
(Ricarda Huch)

798.)

Die Liebe ist nicht blind, aber sie sieht nichts.

799.)

es gibt viele Gründe für die Scheidung, aber der Hauptgrund ist und bleibt die Hochzeit.
(Jerry Lewis)

800.)

Frauen wissen alles, sie wollen es nur nicht zugeben.
(John Das Passos)

801.)

Man sollte nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder los zu werden.
(Danny Kaye)

802.)

Die Weiber können nicht verstehen, dass es Männer gibt, denen sie gleichgültig sind.
(Montesquieu)

803.)

Sobald eine Frau aus einem Mann einen Esel gemacht hat, redet sie ihm ein, er sei ein Löwe mit eisernem Willen.
(Honore de Balzac)

804.)

Eine frau holt gern de Rat ihres Mannes ein, schon deshalb, um ihn nicht zu befolgen.
(Arthur Schnitzler)

805.)

Man sollte Frauen so oft wie möglich küssen, weil sie dann schweigen.
(Marcello Mastroianni)

806.)

Was wären die Menschen ohne die frauen? Rar, sehr rar.
(Mark Twain)

807.)

Eine Frau lässt ihren Mann über sich befehlen, solange er ihr gehorcht.
(Gunter Preuss)

808.)

Frauen vollbringen Wunder, Männer erklären sie.
(Gunter Preuss)

809.)

Wenn die eigene Frau mit ihrem Mann einer Meinung ist, sollte dieser misstrauisch werden.
(Gunter Preuss)

810.)

Wenn die eigene Frau mit ihrem Mann einer Meinung ist, dann ist er ihrer Meinung.
(Willi Banten)

811.)

Eine Junggesellin ist eine Frau, die einmal zu oft in ihrem Leben nein gesagt hat.
(Inge Meisel)

812.)

Fast jede Frau wäre gerne treu. Schwierig ist es bloß, den Mann zu finden, dem man treu sein kann.
(Marlene Dietrich)

813.)

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.

814.)

Es gibt Dinge, die muss man nicht verstehen, die sind einfach so.

815.)

Wer Ordnung liebt, ist nur zu faul zum Suchen.

816.)

Nur das Genie beherrscht das Chaos.

817.)

Wenn der Herrgott einen bei der Arbeit erwischt, dann schickt er einem immer wieder neue.

818.)

Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.

819.)

Quote will Tote.

820.)

Wer den Tag wie eine Blume pflückt, erntet den Strauß seines Lebens.

821.)

Worte sind wie Vögel, einmal freigelassen kann man sie nicht mehr einfangen.

822.)

Ein Gramm Unternehmergeist wiegt mehr als ein Kilogramm Bürokratie.
(Arno Sölter)

823.)

Viele lieben das Geld, aber nicht die Art, wie es verdient werden muss.
(Manfred Rommel)

824.)

Die 10 Bier-Gebote
1.)    Du sollst kein Alkoholfrei trinken.
2.)    Du sollst Hopfen und Malz ehren.
3.)    Du sollst kein Bier wegschütten.
4.)    Du sollst in deine Kneipe gehen.
5.)    Du sollst die Bedienung nicht belügen.
6.)    Du sollst als Wirt nicht deine Gäste bescheißen.
7.)    Du sollst am Sonntag zum Frühschoppen gehen.
8.)    Du sollst nicht über deine Brauerei lästern.
9.)    Du sollst nicht mit weniger als 10 Bier nach Hause gehen.
10.)    Du sollst Wasser nur zum Waschen verwenden.

825.)

Die kürzesten Wörter, nämlich „ja“ und „nein“, erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras)

826.)

Herr, gib mir Geduld, aber schnell.

827.)

Die Liebe ist eine blinde Kuh, sie läuft dem größten Ochsen zu.

828.)

Der liebe Gott weiß alles, doch die Nachbarn wissen alles besser.

829.)

Genug getrunken, jetzt wird richtig gesoffen.

830.)

Gestern war ich voll, heute sauf ich wieder.

831.)

Wir saufen nur so viel, wie mit aller Gewalt reinpasst.

832.)

Die Trunkenheit von gestern löscht nicht den Durst von heute.

833.)

Ich trinke, um meine Probleme zu ertränken. Aber diese Bastarde können schwimmen.

834.)

Realität ist eine Illusion, die durch Alkohol hervorgerufen wird.

835.)

An der Börse ist alles möglich. Auch das Gegenteil.

836.)

Eure Mittelmäßigkeit spornt mich zu neuen Mindestleistungen an.

837.)

Kommen Sie bitte rückwärts rein, damit ich meine, Sie gehen.

838.)

Ich bin klein,
mein Herz ist rein,
meine Hose ist schmutzig,
ist das nicht putzig?

839.)

In meinem Zimmer rußt der Ofen,
in meinem Herzen ruhst nur Du.

840.)

Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem deutlich höheren Niveau.

841.)

Datis nepis potus colonia.

842.)

Grabinschrift : Hier liegen meine Gebeine, ich wollt’, es wären Deine.

843.)

„Wie geht es Ihnen?“

„Danke, kann nicht genug klagen.“

844.)

Wer nicht im Bilde ist, fällt leicht aus dem Rahmen.

845.)

Wenn Dummheit Rad fahren könnte, müsstest du bergauf bremsen.

846.)

Wer früher stirbt, ist länger tot.

847.)

Die Klugheit des Fuchses wird oft überschätzt, weil man ihm auch noch die Dummheit der Hühner als eigenes Verdienst hinzurechnet.

848.)

Wer nicht unter dem Baum steht, kann nicht von ihm erschlagen werden.

849.)

Wenn man einem Partner vertrauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht Vertrauen kann, ist ein Vertrag überflüssig.

850.)

Eine Party ist eine Zusammenkunft, bei der am Ende die Gäste aufgeräumter sind, als die Wohnung.

851.)

Um klar zu sehen, genügt oft schon ein Wechsel der Blickrichtung.

852.)

In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden.

853.)

Naat Mattes, bloas de Keaz uus, do henge stonn deng Schluppe.

854.)

Ein Mensch kann sich gegen alles wehren, nur nicht gegen Lob.

855.)

Umsonst ist nur der Tod, aber selbst der kostet das Leben.

856.)

Der Tod dauert ein Leben lang und endet erst, wenn er eintritt.

857.

Er weiß soviel, dass es keinen Menschen interessiert.

858.)

Pünktlichkeit stiehlt einem die Zeit.

859.)

Man sollte immer eine kleine Flasche Whisky dabei haben, für den Fall eines Schlangenbisses – und außerdem sollte man eine kleine Schlange dabei haben.
(W.C. Fields)

860.)

Wir haben alle den gleichen Himmel, aber nicht den gleichen Horizont.

861.)

Geld ist nur eine Vereinbarung innerhalb einer Gemeinschaft.
(Bernard Lietaer)

862.)

Unverhofft kommt oft.

863.)

Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.

864.)

Wenn es dem Esel zu gut geht, begibt er sich aufs Eis.

865.)

Pubertät ist, wenn die Eltern anfangen, schwierig zu werden.

866.)

Viel schöner bist du, wenn du lachst,
als wenn du eine Schnute machst.

867.)

„Ich kann nicht.“
Wer das sagt, setzt sich selbst Grenzen.

Die Hummel.
Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 Gramm Körpergewicht. Nach den bekannt aerodynamischen Gesetzen ist es damit unmöglich zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach los.

868.)

Mittlerweile wird die Werbung im Fernsehen durch das Einspielen verschiedener Spiel-Filmteile unterbrochen.

869.)

Geld geht nicht verloren.
Es hat bloß jemand anderer.

870.)

Messer, Gabel, Schere, Licht
sind für kleine Kinder nicht.

871.)

Kleine Kinder spielen gern,
große noch viel lieber.

872.)

Nur vom Wiegen wird die Sau nicht fett.

873).

Zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen.

874.)

Jeden Abend bleibe ich bis zum Einschlafen wach.

875.)

Am Dunkelsten ist es immer kurz vor dem Anknipsen des Lichts.

876.)

Ein Mann ohne Frau ist LEDIG – ein Mann mit Frau ist erLEDIGt.

877.)

Alter Wein und junge Weiber sind die besten Zeitvertreiber.

878.)

Was brauch ich Verstand, wenn ich Busen habe?

879.)

Die Ehe ist eine Institution, in der der Mann in Ruhe sein Bier trinken kann, während die Frau den Rasen mäht.

880.)

Die Hochzeitsreise ist schon der 1. Versuch, der Ehewirklichkeit zu entfliehen.

881.)

Einkommen ist die Provision, die uns der Staat für die Erarbeitung der Steuern zuerkennt.

882.)

Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen.

883.)

Rabatte nur an 100-jährige in Begleitung ihrer Eltern.

884.)

Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will.

885.)

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.

886.)

Jahre sollte man nicht zählen, sondern erleben.
(Oskar Stock)

887.)

Die Zeit vergeht – sie weiß es nicht besser.
(Erich Kästner)

888.)

Gott erhalte mir meine Gesundheit und die Arbeitskraft meiner Frau.

889.)

Jeder ist seines Glückes Schmied.

890.)

Die Summe aller Laster ist konstant.

891.)

Was man mit dem Mund verdienen kann, dafür braucht man mit den Händen nicht zu arbeiten.

892.)

Es gibt drei Wege, um sich zu ruinieren:
Frauen, Spielen oder Handwerker im Haus.

893.)

Der Mann ist das einzige Lebewesen auf der Welt, dem das Fell über die Ohren gezogen werden kann, ohne dass es daran stirbt.

894.)

Zu den gesundheitlichen Vorteilen des Alters gehört, dass man ziemlich viel von dem Alkohol verschüttet, den man nicht trinken soll.

895.)

Lieber im Haus keinen Spiegel, als sich jeden Morgen erschrecken.

896.)

Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

897.)

Post mortaler Klugscheißer (= nachher ist jeder schlau).

898.)

Der Zweck heiligt die Mittel.

899.)

Wenn man nicht bekommt, was man liebt, muss man lieben was man hat.

900.)

Lachen sie ruhig mal im Büro. Wer weiß, ob sie abends zu Hause noch die Gelegenheit dazu haben.

901.)

Weltmacht mit 3 Buchstaben: ICH

902.)

Tischgebet:     Für Trocken und Nass – Deo Gracias,
                     Für Speis und Trank – Gott sei Dank.

903.)

„Scheiße“ ist ein viel zu hartes Wort für eine so weiche Masse.

904.)

Gute Taten sind besser als gute Worte.

905.)

Das schönste an der Urlaubszeit: Das Meer ist nah, die Firma weit.

906.)

Liebe mich wie meine Mutter und gib mir täglich Futter.

907.)

"Als ich jünger war, hasste ich es, zu HOCHZEITEN zu gehen.
Tanten und großmütterliche Bekannten kamen zu mir, pieksten mich in die Seite, lachten und sagten: >DU BIST DER NÄCHSTE.<

Sie haben mit dem Scheiß aufgehört, als ich anfing, auf BEERDIGUNGEN das gleiche zu machen..."

908.)

Frage mich erst morgen, wo ich heute gewesen bin.

909.)

Nur wer das Leben liebt, kann liebend leben.

910.)

Wer nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist ein Teil des Problems.

911.)

Ein Käse kann schimmeln, was kannst du?

912.)

„Können Sie mir sagen, welches Geschlecht Sie haben?“

913.)

Man umgebe mich mit Luxus, auf das Notwendige kann ich verzichten.

914.)

Männer müssen stark sein. Wie könnten sie sonst schwach werden.

915.)

Ich glaube nicht, dass man beim Schwimmen abnimmt, denn ich habe noch nie ein schlankes Nilpferd gesehen.
(Heinz Schenk)

916.)

An Alkohol und Nikotin stirbt die halbe Menschheit hin.
Doch nach altem Brauch, stirbt die andere Hälfte auch.

917.)

Ein Ferd had fir Beiner
An jede Seite eina
Unt had es mal keiner
-    umfallt!

918.)

Du bist zu blöd,
um eckige Kamelle
rund zu lutschen.

919.)

Du bist zu blöd,
um ein Loch in den Schnee zu pinkeln.

920.)

Ein Trainer ist ein Mann, der sein Brot im Schweiße eines fremden Angesichtes verdient.

921.)

Was hast du eigentlich drauf, außer Zahnbelag?

922.)

Wenn jeder teilt, was er hat, werden alle satt.

923.)

Schokolade macht nicht dick, sie formt nur die Figur.

924.)

Wenn ich Durst habe, sieht es keiner. Aber wenn ich blau bin, sehen es alle.

925.)

Alkohol ist keine Antwort. Aber man vergisst beim Trinken die Frage.

926.)

Alles auf der Welt unterliegt der Abnutzung, nur die Frauenzunge nicht.

927.)

Die Gelegenheit den Mund zu halten, sollte man sich nicht entgehen lassen.

928.)

Wer eine verführerische Eva und zugleich eine gute Hausfrau haben möchte, wird wohl kaum um Bigamie herum kommen.

929.)

Besser immer eine als eine immer.

930.)

Die zehn Gebote sind deshalb so kurz und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission entstanden sind.
(Charles de Gaulle)

931.)

Ein leerer Magen kotzt nicht gern.

932.)

Schulsprüche zur Entlassung (Gymnasium):
-    Man kann uns nicht entlassen, Sklaven müssen verkauft werden.
-    Chaos, Panik, Unordnung – unser Job ist hier erledigt.
-    Wir waren unschuldig und bekamen 13 Jahre.
-    Alle reden vom Lernen, aber keiner tut etwas dagegen.
-    Wir sind am Ziel – die Lehrer am Ende.
-    Jetzt ist Schluss mit der Arschkriecherei, wir gehen aufrecht.
-    Die Intelligenz verfolgte uns, aber wir waren schneller.
-    Fleißig lernen hat noch niemand umgebracht, aber wir wollten’s nicht riskieren.

933.)

Alle denken nur an sich, ich bin der einzige, der an mich denkt.

934.)

Lieber schwabbel-wabbel als klappel-rappel.

935.)

Man kann einen Garten nicht düngen, indem man durch den Zaun furzt.
(Marcel Reich-Ranicki)

936.)

Das Leben ist kurz. Weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es richtig zu genießen.
(Jean-Jaques Rousseau)

937.)

Der Pessimist sagt: „Das Glas ist halb leer.“
Der Optimist: „Aber nicht mehr lange!“

938.)

Es ist Unsinn, sagt die Vernunft.
Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht.
Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht.
Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe.

939.)

Träumt nicht euer Leben,
lebt eure Träume.

940.)

Zweifler siegen nie,
Sieger zweifeln nie.

941.)

Frauen denken anders, Männer auch.

942.)

§ 1: Männer haben immer Recht.
§ 2: Sollte dies ausnahmsweise einmal nicht zutreffen, tritt automatisch
    § 1 in Kraft.

943.)

Kalorien: Kleine böse Geister, die nachts heimlich die Kleidung enger nähen.

944.)

Wer den Mund hält,
wenn er merkt,
dass er unrecht hat
ist weise.

Wer den Mund hält,
obwohl er recht hat,
ist verheiratet.

945.)

Bei manchen Leuten
ist ein Gehirnschlag
ein Schlag ins Leere!

946.)

Wer heiratet,
kann die Sorgen teilen,
die er vorher nicht hatte.

947.)

Frauen können jedes Geheimnis
bewahren, wenn sie nicht wissen,
dass es eines ist ...

948.)

Liebe deinen Nächsten,
aber lass dich nicht erwischen.

949.)

Wen du nicht mit Können
beeindrucken kannst,
den verwirre mit Schwachsinn!

950.)

Hast du Glück im Spiel,
hast du Geld für die Liebe.

951.)

Früh arbeiten macht nur
früh müde.

952.)

Kluge leben von den Dummen,
Dumme leben von der Arbeit.

953.)

Liebe ist die lustvollste Variante
des Schwachsinns.

954.)

Wer zuletzt lacht,
hat es nicht eher begriffen.

955.)

Die Liebe ist das Licht des Lebens.
In der Ehe kommt die
Stromrechnung.

956.)

Wer faulenzt
schafft Arbeitsplätze.

957.)

Geisterfahrer können sehr
entgegenkommend sein.

958.)

Umweltskandal:
Dose Sardinen geöffnet,
alles voller Öl!
Alle Fische tot!

959.)

Ist es an Ostern
schön und warm,
kommt die Verwandtschaft
und frisst dich arm.

960.)

Ist es an Pfingsten
warm und heiter,
kommt sie wieder
und frisst weiter ...

961.)

Hab‘ Sonne im Herzen
und Pizza im Bauch,
denn dann bist du glücklich,
und satt bist du auch!

962.)

In Wirklichkeit ist die
Realität ganz anders.


963.)

Die meisten Hühner werden schon
als Eier in die Pfanne gehauen.


964.)

Haben sie keine Angst vor Büchern!
Ungelesen sind sie
völlig harmlos.

965.)

Was tut man nicht alles,
wenn man nichts zu tun hat!

966.)

Lieber Hydrokultur
als gar keine Bildung!

967.)

95% aller Computerprobleme
befinden sich zwischen
Tastatur und Stuhl.

968.)

Wer gegen ein Minimum
Aluminium immun ist, besitzt
Aluminiumminimumimmunität.

969.)

Erziehung ist die organisierte
Verteidigung der Erwachsenen
gegen die Jugend.

970.)

Verflucht,
sagte die Giftschlange,
als sie sich
auf die Zunge biss ...

971.)

Liebe macht blind!
Aber wer verheiratet ist,
kann plötzlich wieder sehen.

972.)

Es wird schon schief gehen,
sagte der Turmbauer von Pisa.

973.)

Die Pflicht ruft?

Wir rufen zurück!

974.)

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

975.)

Allohol macht Birne hohl – prima, noch mehr Platz für Allohol.

976.)

Als niemand anrief, wusste ich, dass du es warst.

977.)

Ist dein Freund ein Bösewicht,
dann schenk’ ihm einen Knöterich.

978.)

Die Lage ist nicht ernst, aber hoffnungslos.

979.)

Wir haben keine Chance, aber die wollen wir nutzen.

980.)

Tu was du willst. Sei was du bist. Lebe!

981.)

Vor dem Essen hängt das Maul, nach dem Essen ist man faul.

982.)

Einmal im Jahr wird gebadet, ob es nötig ist oder nicht.

983.)

Was man schwarz auf weiß hat, kann man getrost nach Hause tragen.

984.)

Was des Handwerks Ehr nicht ziert, wird mit Farbe zugeschmiert.

985.)

Es gibt keine dummen Fragen. Es ist nur dumm, nicht zu fragen.

986.)

Niemand ist perfekt. Warum ich?

987.)

Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.
(Erich Kästner)

988.)

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben. Sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen.
(Seneca)

989.)

Seit man geboren ist, ist man seines Lebens nicht mehr sicher.

990.)

Wer klugscheißen will, muss sich auch klug ernähren!

991.)

Höflich kommt weiter. Geben Sie mal einen aus.

992.)

Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben.
(Wilhelm Busch)

993.)

Die Familie ist das Wichtigste im Leben.
Trinken Sie Brüderschaft.

994.)

Nichts ist gefährlicher als das Leben. Es endet immer mit dem Tod.

995.)

Man muss nicht unbedingt verrückt sein, um hier zu arbeiten, aber es erleichtert die Sache ungemein.

996.)

Das schwächere Geschlecht ist das stärkere wegen der Schwäche des stärkeren für das schwächere.
(Grete Garbo)

997.)

Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch trauriger ist es, keine zu sein.
(Peter Altenberg)

998.)

Wer eine Frau beim Wort nimmt, ist ein Sadist.
(Jeanne Moreau)

999.)

So klein diese Kneipe ist, so schnell ist sie auch voll.

1000.)

Hast Du den Montag überlebt - ist Dienstag.

1001.)

Ein Tag hat 24 Stunden. Ein Kasten Bier (0,33) hat 24 Flaschen. Das kann doch kein Zufall sein.

1002.)

General Store: If we don’t have it – you don’t need it.

1003.)

Wer anderen eine Grube gräbt, hat meist ein Grubengrabgerät.

1004.)

Wer anderen eine Bratwurst brät, hat meist ein Bratwurstbratgerät.

1005.)

Frauen müssen nicht klug sein, sondern schön; denn Männer können besser gucken, als denken.

1006.)

Wir geben den Kühen Futter, dafür geben sie uns Milch und Butter.

1007.)

Stress kennt nur der Leistungsschwache.

1008.)

Diamanten können nur unter starkem Druck entstehen.

1009.)

Ich kann alles, wir müssen nur das Niveau senken.

1010.)

Das Schönste an Düsseldorf ist die Autobahn nach Köln.

1011.)

Ich stehe hinter jeder Regierung, bei der ich nicht sitzen muss, wenn ich nicht hinter ihr stehe.
(Werner Fink)

1012.)

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht auf’s Maul.

1013.)

Kaum ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.

1014.)

Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem Wort sagen könnte.
(Saint-John Perse)

1015.)

Hast du noch Sex, oder golfst du schon?

1016.)

Eine Familie ist ein steuerlich begünstigter Kleinbetrieb zur Fertigung von Steuerzahlern.
(Wolfram Weidner)

1017.)

Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.

1018.)

Guter Rad ist teuer, gutes Rad auch.

1019.)

Vor vernichten des Originals bitte 2 Kopien ziehen.

1020.)

Was kann ein Tag schon bringen, wenn er mit Aufstehen anfängt?!
(Anke)

1021.)

Wenn du an Gott glaubst, wird er die Hälfte deines Werkes tun. Die zweite Hälfte.
(Cyrus Curtis)

1022.)

Glück besteht aus einem soliden Bankkonto, einr guten Köchin und einr tadellosen Verdauung.
(Jean-Jacques Rousseau)

1023.)

Räuber verlangen Geld oder Leben. Frauen beides.

1024.)

Heimat ist nicht da, wo man wohnt, sondern da, wo man verstanden wird.

1025.)

Heirat ist die einzige lebenslängliche Verurteilung, bei der man auf Grund schlechter Führung begnadigt wird.
(Alfred Hitchcock)

1026.)

Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tage mehr Leben.

1027.)

Was steht am Tresen und könnt' mich reizen?
Es ist keine Frau, es ist ein Weizen.

1028.)

Je kürzer der Fleiß, desto länger der Tag.

1029.)

Es ist keineswegs sicher, dass es besser wird, wenn es anders wird. Aber so viel steht fest, dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll.
(G. Ch. Lichtenberg, Physiker und Philosoph)

1030.)

Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.

1031.)

Der einzige, der einen Ozelotpelz braucht, ist der Ozelot.
(Bernhard Grzimek)

1032.)

Es gibt Leute, die Magengeschwüre haben, und Leute, die Magengeschwüre verursachen.

1033.)

Zu loben sind nur tausend Menschen bereit,
zu übler Nachrede zehntausend.

1034.)

Worauf es ankommt, können wir nicht voraus berechnen. Die schönste Freude erlebt man immer dann, wo man sie am wenigsten erwartet.

1035.)

Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht.

1036.)

Musik wird oft nicht schön empfunden,da sie mit Geräusch verbunden.

1037.)

Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut aus geht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.

1038.)

Ein Optimist ist ein Mensch, der Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind.

1039.)

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung.

1040.)

Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.

1041.)

„Morgen“ heißt der Tag, an dem die meisten guten Vorsätze beginnen.

1042.)

Wo die Würstchen an die Macht kommen, wird der Senf rationiert.

1043.)

Gute Verhandlungstaktik besteht darin, die Antwort zu produzieren, die man haben will.

1044.)

Verbesserungen müssen rechtzeitig glücken. Im Sturm kann man keine Segel flicken.

1045.)

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
(Albert Schweitzer)

1046.)

Morgen werde ich mich ändern. Gestern wollte ich es schon heute tun.

1047.)

Gib dich niemals geschlagen. Denn genau an diesem Punkt und in diesem Moment wird der Gezeitenwechsel einsetzen.
(Harriet Beecher Stowe)

1048.)

Alles, was Dich an anderen stört, kann die helfen, dich selbst zu verstehen.
(C.G. Jung)

1049.)

Sorgt euch nicht um den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.
(Matthäus 6,34)

1050.)

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen.
(Josephine Baker)

1051.)

Manchen Menschen fehlen nur einige Laste, um vollkommen zusein.

1052.)

Der Pessimist findet zu jeder Lösung ein Problem.

1053.)

Politik ist die Kunst des Möglichen.
(Otto von Bismarck)

1054.)

Nichts ist älter, als die Zeitung von gestern.

1055.)

Der Fisch beginnt meist am Kopf zu stinken.

1056.)

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

1057.)

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
(Aristoteles)

1058.)

Geniale Menschen sind selten ordentlich,
ordentliche selten genial.
(Albert Einstein)

1059.)

Mit einer geballten Faust kann man keine Hand schütteln.
(Indira Gandhi)

1060.)

Die glückliche Mutter ist für die Kinder segensreicher als 100 Lehrbücher über die Erziehung.
(Pestalozzi)

1061.)

Erfolg im Leben ist etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein.
(Philip Rosenthal)

1062.)

Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man verstanden wird.
(Christian Morgenstern)

1063.)

Was Rednern an Tiefe fehlt, ersetzen sie durch Länge.
(Montesquieu)

1064.)

Viele Menschen benutzen das Geld, das sie nicht haben, für den Einkauf von Dingen, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.
(Walter Slezak)

1065.)

Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, und der Pessimist fürchtet, dass dies wahr ist.

1066.)

Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.
(Werner Finck)

1067.)

Frage nicht, was der Staat für dich tut.
Frage, was du für den Staat tust.
(John F. Kennedy)

1068.)

Ein Fehler beweist nur, dass da jemand, statt bloß zu reden, auch mal etwas getan hat.

1069.)

Freude und Schönheit tanzen immer an jenen Orten, wo auch Augen sich offen begegnen.

1070.)

Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.

1071.)

In ungezählten Mühen wächst das Schöne.

1072.)

Jeder ist berufen, etwa in der Welt zur Vollendung zu bringen.

1073.)

Ich hasse Sachen, die ich nicht leiden kann.

1074.)

Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.

1075.)

Wer taub ist und blind und den Mund hält, der wird in Frieden hundert Jahre alt.

1076.)

Ein wohl gezügeltes Laster ist manchmal mehr wert als eine missverstandene Tugend.

1077.)

Kommt Gotteskraft ins Herz hinein, trägt alle Last sich leichter.

1078.)

In deinen Augen strahlt gesegnet Licht wie zwei Kerzen in den Fenstern deines Hauses, die den Wanderer locken, Schutz zu suchen, dort drinnen vor der stürmischen Nacht.

1079.)

Der Historiker ist ein rückwärts gekehrter Prophet.

1080.)

Für Versicherungen ist es wichtig, dass die Furcht vor einem Versicherungsfall größer ist als die Wahrscheinlichkeit, dass er eintritt.

1081.)

Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag.

1082.)
Der entscheidende Unterschied zwischen einem Politiker und einem Intellektuellen ist, dass ein Politiker konkret Resultate vorweisen muss.
Der Intellektuelle darf großartige Visionen entwickeln, brillante Analysen aufzeigen und dann auch wieder nach Hause gehen. Der Politiker muss beweisen, dass das, woran er glaubt, umsetzbar ist.

1083.)

Rein im Leben und frei von Schuld.

1084.)

Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumen lässt.

1085.)

Mögest du arm an Unglück, reich im Segnen sein, langsam, um dir Feinde, schnell, um dir Freunde zu machen.

1086.)

Wird man gut aufgenommen, muss man nicht gleich wiederkommen.

1087.)

Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.

1088.)

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der, der ohne Ziel herum irrt.

1089.)

Die Ehre ist, objektiv die Meinung anderer von unserem Wert und subjektiv unsere Furcht vor dieser Meinung.

1090.)

Wenn man viel hinein zu stecken hat, so hat der Tag hunderte Taschen.

1091.)

Wer über gewisse Dinge nicht den Verstand verliert, der hat keinen zu verlieren.

1092.)

Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis und jeder Augenblick ist ein Geschenk.

1093.)

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

1094.)

Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

1095.)

Schnappsgenuss während des Bierkonsums ist hier untersagt.
Es stört Ihre Gesundheit und mein Geschäft.
Der Wirt

1096.)

Sorgen ertrinken nicht im Alkohol. Sie können schwimmen.
(Heinz Rühmann)

1097.)

Früher war alles besser, sogar die Zukunft.

1098.)

Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?

1099.)

Sportler leben nicht länger, sie sterben nur gesünder.
(Couch-Potatoe)

1100.)

Wer wie der Teufel fährt, der wird ihm bald begegnen.

1101.)

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

1102.)

Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an, interessant zu werden, wo sie aufhört.

1103.)

Brüllt ein Mann, ist er dynamisch.
Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch.
(Hildegard Knef)

1104.)

Erstens kommt es anders,
zweitens, als man denkt.

1105.)

Es gibt nur eines, was teurer ist als eine Frau, nämlich eine Ex-Frau.
(Jack Nickelson)

1106.)

Eine Ehe ist wie ein Restaurantbesuch: Man denkt immer, man hat das Beste gewählt, bis man sieht, was der Nachbar bekommt.
(Bernd Stelter)

1107.)

Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr verdient, als seine Frau ausgeben kann. Eine erfolgreiche Frau ist eine, die so einen Man findet.
(Maria Adorf)

1108.)
Es ist schon komisch, dass ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muss, hingeht und eine Frau heiratet.
(Eminem)

1109.)

Bigamie bedeutet, eine Frau zu viel zu haben. Monogamie ist dasselbe.
(Rowan Atkinson)

1110.)
Frau tun für ihr Äußeres Dinge, für die Jeder Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis kommt.
(Nick Nolte)

1111.)

Ich glaube nicht, dass verheiratete Männer länger leben als Frauen. Es kommt ihnen nur länger vor.
(Peter Ustinov)

1112.)

Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
(Charles Bukowski

1113.)

Man sollte schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden.
(Rod Stewart)

1114.)

Immer wieder kam kaum einer.

1115.)

Die 4 Feinde der S-Bahn: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

1116.)

Kindergeschrei ist der Gesang des Herzens.
(wb)

1117.)

Im Alter legen wir viele Fehler ab, die wir nicht mehr brauchen können.
(Paul Claudel)

1118.)

Alle Eltern von begabten Kindern glauben an Vererbung.
(Joachim Fuchs)

1119.)

Wer auf alles eine Antwort hat, ist fragwürdig.
(Zhuan Gzi)

1120.)

Gott gebe allen, die mich kennen, zehn mal mehr als sie mir gönnen.
(Hausinschrift)

1121.)

Wer sich nicht vor seiner Frau fürchtet, hat keine.
(Goldie Hawn)

1122.)

Fische und Gäste fangen nach drei Tagen an zu stinken.

1123.)

Es ist unklug, zu verteidigen, was man ohnehin aufgeben muss.
(Nicolo Machiavelli)

1124.)

Man scheitert etweder an der eigenen Dummheit oder durch das Können der anderen.

1125.)

Die meisten Probleme entstehen bei ihrer Lösung.

1126.)

Haben Sie eine Lösung? Wir finden das Problem für Sie.

1127.)

Jede Frage besitzt eine Kraft, die nicht in der Antwort liegt.

1128.)

Alles Gelingen hat sein Geheimnis, Alles Misslingen seine Gründe.

1129.)

Es ist leichter, die Verdauung eines anderen zu fördern, als die Beförderung eines anderen zu verdauen.

1130.)

Hast du eine schlimme Alte,
geh' mit ihr zur Gletscherspalte.
Fällt sie nicht von selbst hinein,
musst du ihr behilflich sein.

1131.)

So lang uns diese Bierchen schmecken,
kann uns der Arzt am A.... lecken.

1132.)

Motoren, die nicht laufen
und Männer, die nicht saufen
und Frauen, die nicht woll'n,
die soll der Teufel hol'n.

1133.)

Der Klügere gibt nach – mit der Folge, dass die Dummen die Welt regieren.

1134.)

Warum steht ein Pils im Wald?
Weil die Tanne zapft.

1135.)

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen,
aber keine Bildung ersetzt den natürlichen Verstand.
(Schopenhauer)

1136.)

Verurteile niemand, bevor du nicht in seiner Lage warst.

1137.)

Wenn du deine Träume erfüllt sehen willst, darfst du nicht schlafen.

1138.)

Ich bin besonders geeignet für das Amt des Senators. Schließlich habe ich schon dreimal die Erde auf Kosten der Steuerzahler umrundet.
(John Glenn, amerk. Astronaut)

1139.)

Frauen sind wie Trauben: Leicht verdorben sind sie am Süßesten.

1140.)

Die klügsten Männer sind jene, die ihren Frauen einreden können, dass Gartenarbeit schön macht.

1141.)

Ohne Fleiß kein Preis.

1142.)

Nur der Geduldige wird belohnt.

1143.)

Lobe den Tag nicht vor dem Abend.

1144.)

Die Wirklichkeit gibt es nicht.
Es gibt nur das Bild von der Wirklichkeit.
(Egbert)

1145.)

Willi gut.
(Willi)

1146.)
Der Klügere kippt nach.

1147.)

Je später du stirbst, je älter wirst du.

1148.)

Er ist nicht dumm, er ist nur negativ intelligent.

1149.)

Männer sind nicht dick – Schönheit braucht Platz.

1150.)

Wohin ist gestern
und wann kommt morgen?

1151.)

Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhls zulegen.
Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

1152.)

Chef-Sprüche:
Das Pferd soll schwitzen, nicht der Reiter.
Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, gibt es einen, der die Sache regelt – und das bin ich.
Wer hat hier Streukuchen gerufen, dass du Krümel dich meldest?
Sehen Sie den Laubbaum da draußen? Wenn der Nadeln trägt, können sie mit Ihrer Idee noch mal zu mir kommen.
Ober sticht Unter.
Order de Mufti.
Machen Sie doch Ihre Probleme nicht zu meinen.
Macht sieht nur von unten aus wie Arroganz.
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben.
Zum Glück ist es ja möglich, im Krankheitsfall von zu Hause aus zu arbeiten.
Da euer Einsatz unbezahlbar ist, versuch ich es auch erst gar nicht.
Wenn ich Ihre Meinung hören will, dann werde ich Ihnen die sagen.
Sie sollten sich nicht meinen Kopf zerbrechen.
Wieso um 17.00 Uhr Feierabend? Halbtagsjob?
Hören Sie auf zu diskutieren, wir sind hier nicht in der Diskothek.

1153.)

Planung ist die geistige Vorwegnahme künftigen Handelns.

1154.)

Ein kluger Mann widerspricht keiner Frau. Er wartet, bis sie es selber macht.

1155.)

Stärke ist die Fähigkeit ---
einen Riegel Schokolade mit bloßen Händen in 5 Stücke zu zerbrechen

und dann nur ein Stückchen zu essen ...

1156.)

Das Haus ruht nicht auf der Erde, sondern auf den Schultern der Frau.

1157.)

Wer goldene Sterne links und rechts trägt, der muss auch mal den Mund aufmachen können.
(Reinhold Robbe (* 1954), Wehrbeauftragter des dt. Bundestages)
1158.)
Das Nichtbeachten einer Kurve führt in der Regel zum Verlassen der Straße.“
(Alexander)

1159.)

Der Verstand wird stets vom Herzen zum Narren gehalten.

1160.)

Wer die ganze Nacht schläft, hat bei der Arbeit Anspruch auf Ruhe.

1161.)

Wer hat das Geld erfunden?
Und warum so wenig?

1162.)

Wer ständig säuft, führt auch ein geregeltes Leben.

1163.)

Es ist noch nie jemand früher gestorben, der bis ins hohe Alter geraucht und getrunken hat.

1164.)

Wer bei einer Diät 14 Tage auf fette Speisen, Alkohol und Zucker verzichtet, der verliert – 2 Wochen.

1165.)

Dreißig Prozent aller Männer machen Hausarbeit – sie leben allein.

1166.)

Heute machen wir mal gar nichts.
Wir machen zwar auch sonst nichts,
aber heute nehmen wir uns auch nichts vor.

1167.)

Wo wir sind ist vorn.
Wenn wir hinten sind, ist hinten vorn.

1168.)

Arbeit ist schön.
Deshalb immer etwas für morgen aufheben.

1169.)

Lehrer haben vormittags recht und nachmittags frei.

1170.)

Nicht siegen ist wichtig, sondern dabei sein und gewinnen.

1171.)

Vor dem Ende der regulären Arbeitszeit bitte rechtzeitig anfangen mit Aufhören.

1172.)

Es gibt solche und solche und andere – und das sind die Schlimmsten.

1173.)

Geld macht nicht glücklich. Jedenfalls nicht, wenn es anderen gehört.

1174.)

Faulheit ist eine Quelle großen Geistes.

1175.)

Dir kann passieren was will.  Es gibt immer einen, der es kommen sah.

1176.)

Ich weiß, dass Sie meinen, dass Sie verstanden hätten, was ich gesagt habe, aber ich bin mir nicht sicher, dass Sie wirklich realisieren können, was Sie gehört haben, ist nicht das, was ich wirklich meine.
(Alan Greenspan, US-Notenbankchef)

1177.)

Das ist keine Lüge, sondern sachzwangreduzierte Ehrlichkeit.
(Dieter Hildebrandt, Kabarettist)

1178.)

Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg. Aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.
(Platon)

1179.)

Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform.

1180.)

Ich möchte keine Ja-Sager um mich herum. Ich will, dass mir alle reinen Wein einschenken, auch auf die Gefahr hin, gefeuert zu werden.
(Samuel Goldwyn)

1181.)

Drohung: Ich bin von der Regierung und werde Ihnen helfen.
(Ronald Reagan)

1182.)

Ich bin für klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: „Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gefällt. Falls du Lust hast, schau doch mal drüber.“
Nein, da hieß es: „Zack. 10 Gebote! Und wer nicht pariert, kommt in die Hölle.“ Bums, aus, Nikolaus.
(Stromberg, Filmfigur)

1183.)

Das Beste, was eine Führungskraft für ein großartiges Team tun kann ist, die Teammitglieder ihre eigene Größe entdecken zu lassen.

1184.)

Ein guter Hirte schert seine Schafe. Er zieht ihnen aber nicht das Fell über die Ohren.

1185.)

Nur NOBODY is perfect.

1186.)

Ich würde mich gerne mit Ihnen geistig duellieren. Aber ich sehe, sie sind unbewaffnet.

1187.)

Je mehr man vergisst, desto besser erinnern sich die Anderen.

1188.)

Lieber hoch schwanger als niederträchtig.

1189.)

Fängst du morgens an zu saufen, kannst du abends nicht mehr laufen.

1190.)

Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die Anderen.

1191.)

Wer zuletzt lacht, hat's nicht eher begriffen.

1192.)

Kreative Menschen leisten dann am Meisten, wenn sie den Eindruck machen, als täten sie nichts.

1193.)

Frauen fahren besser – mit Bus und Bahn.

1194.)

Wer immer alles zu eng sieht, sollte das Weite suchen.

1195.)

Ordnung ist, wenn man weiß, wo man gar nicht erst suchen muss.

1196.)

Der Verstand ist wie eine Fahrkarte  .... Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.

1197.)

2 x abgeschnitten und immer noch zu kurz.
(Burak Aksima)

1198.)

„Mmh, schmeckt gar nicht mal so gut.“
(Burak Aksima)

1199.)

Montag Morgen im Büro: „Die Woche zieht sich wieder.“
(Burak Aksima)

1200.)

Ein Mann – ein Wort.
Eine Frau – ein Wörterbuch.

1201.)

Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen
(Georg Christoph Lichtenberg)

1202.)

Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare.

1203.)

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes
bauen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

1204.)

Halt dich raus - wenn sich Freunde ausheulen wollen, sind wir die besten Therapeuten.
Schwierig wird es, wenn man sich ungefragt in ihr Leben einmischt.
(Aelred von Rievaulx (1110-1167), engl. Mystiker)

1205.)

Morgen nennt man den Tag, an dem die meisten Fastenkuren beginnen.
(Gustav Knuth)

1206.)

Man muss immer dann auf Toilette, wenn gerade keine da ist.

1207.)

Weihnachtsgebäck schmeckt vor  Weihnachten am Besten.

1208.)

Manchmal ist die Lösung schlimmer als das Problem.

1209.)

Wenn wir schon leben, dann wenigstens gut.

1210.)

Ein Kompromiss ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück. Bekommen.
(Ludwig Erhardt, 1960)

1211.)

Solche Wohltat muss das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihm vorher abgenommen hat.
(Ludwig Erhardt, 1958)

1212.)

Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt
(Elbert Hubbard)

1213.)

Der frühe Vogel fängt den Wurm.
?
Der frühe Vogel kann mich mal.

1214.)

Die Leute sagen immer, die Zeiten werden schlimmer.
Die Zeiten bleiben immer, die Leute werden schlimmer.

1215.)

Die Länge eines Films sollte in direktem Verhältnis zum Fassungsvermögen der menschlichen Blase stehen.
(Alfred Hitchcock)

1216.)

Besser zu viel gegessen, als zu wenig getrunken.

1217.)

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
(Seneca)

1218.)

Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selber eine zu sein.
(Ralp Waldo Emerson)

1219.)

Keine Schuld ist dringender, als die, Danke zu sagen.
(Cicero)

1220.)

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.
(Tucholsky)

1221.)

Was es alles gibt, was ich nicht brauche.
(Aristoteles)

1222.)

Wenn du zu deinem Vergnügen erst die Erlaubnis anderer Leute brauchst, dann bist du wirklich ein armer Tropf.
(Hermann Hesse)

1223.)

Der Beginn ist der wichtigste Teil der Arbeit.
(Platon)

1224.)

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben.
(Marcus Aurelius)

1225.)

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Er ist aber auch das einzige, das Grund dazu hat.
(Mark Twain)

1226.)

Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.
(Mark Twain)

1227.)

Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge einfach zu erläutern versteht.
(George Bernhard Shaw)

1228.)

Ein Mann, der die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd.
(Konfuzius)

1229.)

Was hindert uns daran, das zu tun, was wir von anderen erwarten?

1230.)

Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun.

1231.)

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
(Goethe)

1232.)

Carpe diem. (Nutze den Tag).
(Horaz)

1233.)

Konfusius sagt: „wer nicht kotzt, säuft nicht am Limit.“

1234.)

"Je höher die Absätze, desto kürzer die Hauptsätze"
(Eckhard von Hirschhausen)

1235.)

Bier macht keine Wein-Flecke.

1236.)

Für denjenigen, der es nicht zu machen braucht, ist Nichts unmöglich.

1237.)

Lieber einen Tick als gar keine Schuhe.

1238.)

Nachts ist die Stille lauter als tagsüber.

1239.)

Erst am Klo weißt du, dass du betrunken bist.

1240.)

Nach Rausch kommt Kater.

1241.)

Zum Schweigen fehlen mit die passenden Worte.

1242.)

Kurz vor dem Weckerklingeln ist es im Bett am Schönsten.

1243.)

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
ein Scheibchen Wurst darf's auch noch sein.

1244.)

Wer mich nicht liebt, hat mich nicht verdient.

1245.)

In Warteschleifen vergeht die Zeit am Langsamsten.

1246.)

Am Büfett gibt es keine Freunde.

1247.)

Man ist nie so müde wie nach dem Aufstehen.

1248.)

Kontoauszüge lügen nicht.

1249.)

Wer sich für die Gesundheit keine Zeit nimmt, braucht nachher mehr für die Krankheit.

1250.)

Regen ist auch nur Wasser.

1251.)

Auch ein Vegetarier hat Angst davor, ins Gras zu beißen.

1252.)

Das Erste, was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune.

1253.)

Alkohol sit keine Lösung, sondern ein Destillat.

1254.)

Brieftaube: Selbstreproduzierender Kleinflugkörper auf biologischer Basis mit automatischer Rückkehrfunktion.

1255.)

Und ist das Pferd nicht gut geraten,
so taugt es doch zum Sauerbraten.

1256.)

Liebes Mathebuch, werde doch bitte endlich erwachsen und löse deine Probleme ab jetzt alleine.
(Flore aus einem SOS-Kinderdorf)

1257.)

Bester Beweis einer guten Erziehung ist die Pünktlichkeit.
(Gotthold Ephraim Lessing)

1258.)

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
(Henry Ford)                      

1259.)

"Für meine wahren Freunde gehe ich durch's Feuer. Den anderen zeige ich den Weg zur Hölle"

1260.)

Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.
(Epikur von Samos)

1261.)


...


Gesammelt von Willi Banten
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\spruechec-wb-14.05.2012
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Copyright als Sammlung: Willi Banten



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