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Das Birdy stand dieses Jahr etwas im Schatten des neuen Modells "Frog". Nur das Birdy Grey und das Birdy Green waren ausgestellt, die Stellfläche war halt begrenzt für die mittlerweile doch beträchtlich angewachsene Modellvielfalt. Ansonsten durfte man sich an den neuen Katalog halten. Das Foto zeigt die neue Birdy-Sattelstütze mit den eingelaserten Distanzmarkierungen am "Grey". |
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So sieht die Rohloff-Nabe im High-End-Birdy "Grey" von links aus... |
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und so der Kettenspanner auf der rechten Seite. |
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Mit Hilfe dieses Auslegers findet nun ein Dynamo-Frontlicht seinen Platz am Birdy. |
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So sieht er also aus, der "Frogsprung durch Technik". Eine ganz kleine Proberunde durfte ich fahren. Obwohl Räder und Bereifung mich an diejenige des Puky-Rollers meines 3-jährigen Sohnes erinnerten, war das Fahrverhalten für mein Gefühl erstaunlich "normal". Der r+m-Mitarbeiter, dem ich das Rädchen für eine Minute oder zwei abtrotzte, meinte sogar, es habe bessere Anlagen fürs Freihändigfahren als das Birdy. |
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In elegantem Schwung machen die Brems- und Schaltkabel den Rahmenverlauf mit. Sie sind per Kabelbinder befestigt, am Rahmen gibt es dafür eine stabile Ösenkonstruktion, die eng am Rahmen anliegt und massiv ausgeführt ist und so auch einen versehentlichen Schlag verkraften dürfte. |
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So präsentiert sich der Frosch in gefaltetem Zustand. |
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Ein Gag jenseits der Straßenverkehrsordnung: Zwei mal drei weiße Leuchdioden, die per Druckschalter an der Rückseite der Lenkstange aus- ein- oder auf Blinken geschaltet werden. Die Batterien werden wohl irgendwie an den Lenkerenden nachgefüttert, ich habe versäumt nachzusehen bzw. zu fragen. Das Pendant dazu sind rote Leuchtdioden an der Sattelunterkante. |
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Das Spannen der Kette erledigt ein stillgelegter Umwerfer (der etwas pofelig wirkt). |
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Die zweiteilige Frog-Sattelstütze. |
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Von hinten erkennt man die Dioden-Leuchteinheit am Sattel |
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Das gesamte r+m-Personal - man war zahlreich vertreten - machte Werbung für das neue Familienmitglied. |
Bernd Holzum, 22.09.02