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Das schreibt die Fachpresse
über unsere Weinkellerverwaltung für den privaten Weinkeller
www.DasWeinbuch.de

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Die Fachzeitschrift SOMMELIER MAGAZIN aus dem MEININGER VERLAG
testete in Heft 3/2000 Weinprogramme

Der Verlag:

Meininger

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Weinwelt Weinwirtschaft Fizzz Getränke Zeitung Sommelier Magazin

 

Die Zeitschrift:

Sommelier Magazin ist das neue Service-Magazin für Sommeliers und Gastronomen in Sachen Wein, Spirituosen und Getränke sowie verwandte Genussthemen. Als offizielles Verbandsorgan der Sommelier-Union Deutschland e.V. stellt es das Bindeglied ziwschen den Mitgliedern der Union, der gehobenen Gastronomie und Hotellerie sowie den Erzeugern und Importeuren hochwertiger Weinqualitäten und anderer Getränke dar. Das Sommelier Magazin legt besonderen Wert auf praktischen Nutzwert. Redaktionelle Schwerpunkte: Konzentrierte Informationen über Anbaugebiete, empfehlenswerte Erzeuger und Weine, Fachwissen und Weiterbildung, praktische Vorschläge zur Kombination von Weinen mit Speisen, Getränke- und Zigarren-Know-how, Kellermanagement.

Sommelier Magazin

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Zielgruppen:
Sommeliers, Gastronomen und Hoteliers.
Erscheinungsweise: 4 x jährlich
Gründungsjahr: 2000
Verbreitete Auflage: 5.200

 
 

In Heft 3/2000 des SOMMELIER MAGAZINS wurden unter der Rubrik Management Software verschiedene Weinprogramme vorgestellt.

 

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion geben wir hier als Auszug aus dem Artikel die Vorstellung der Software 'Das Weinbuch' wieder:

 

www.DasWeinbuch.de Das Weinbuch
Das Modul "Winzer" ermöglicht Eintragungen und Hilfen für die Kontaktaufnahme mit dem Winzer, dessen Vertrieb, Anschrift, bis hin zu persönlichen Erfahrungsberichten. Das Modul "Weinbuch" erlaubt auf dem Formular zu jeder Flasche auch Bemerkungen einzutragen, zum Beispiel für die Vorbereitung der Degustation, Wissenswertes für den Gast, über die Kundenresonanz, die eigene Bewertung und Einschätzung der Reifeentwicklung. Die sortierten Listen können jederzeit aktuell auch ausgedruckt werden. In das Modul "Lehrgut" können ehemalige Bestände übernommen werden, mit Erfahrungsberichten, alten Preisen, Empfehlung für Wiederbeschaffung, Einkaufsquelle. Als sogenannte Shareware kostet sie zunächst nichts, es gibt in dieser Phase auch keine Anwendungseinschränkungen, außer einem leicht verzögerten Startbildschirm. Wer sich gegen eine Gebühr von 15 Mark registriert, erhält damit ein Anrecht auf Hilfe beim Update auf spätere Office-Versionen und Hilfestellung beim Einarbeiten in die Software. Für den Einsatz in wirtschaftlich rechnenden oder buchführungspflichtigen Gastronomiebetrieben fehlt es jedoch an einer Schnittstelle für die Buchhaltung und die Warenbeschaffung.

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