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Le Mans / GT

Joest Porsche Le Mans 1996 Nr.7

Fahrer: Manuel Reuter / Davy Jones / Alexander Wurz

 

Hersteller: Fly
Getunet: Ja
Magnet: Nein, mit Blei getrimmt
Motor: Slot It V12/2 SIMX05 23.000rpm
Antrieb: Sidewinder
Bestzeit: 8,3s
Durchschnitt (5 aus 25): 8,5s
Felgen (hinten): Parma Tuna
Reifen (hinten): Mossgummi
Leitkiel: Fly
Vorderreifen: O-Ringe
Hinterachse: Slot It 2,38mm
Spurzahnrad: Slot It 36 Zähne /18mm
Ritzel: Sigma Nylon 12 Zähne
Gesamtgewicht: 97g
Gewicht Karroserie: 24g
Sonstiges: Vorderachse eingesetzt, Chassi gedremmelt, Schwenkbereich Leitkiel vergrössert

Optik und Qualität
Eine Joest-Porsche wählt man nicht nach der Farbe aus, sondern nur nach der Nummer. Die legendäre Startnummer 7 mußte es also sein. Wie so oft bei Fly überzeugen sowohl die Details als auch die Lackierung. Im Innenraum sind sogar Instrumente ablesbar. Die Felgen sind sehr schön, schade das sie gegen die Parmas ausgetausch twerden mußten. Wie so oft kratzte leider das Spurzahnrad von Fly aufgrund seines großen Durchmessers auf den Schienen, so daß es gegen ein kleineres 18mm Slot-It getauscht wurde.


Fahreigenschaften
Der Joest sprang am Anfang extrem häufig vorne raus. Es hat einige Mühe gekostet, soviel Gewicht nach vorne zu bekommen, das der Wagen fahrbar ist. Der hohe und weit nach hinten gehende Heckflügel mag nur eine Ursache für die nervöse Frontpartie sein. Zudem habe ich Ihm eine Vorderachse spendiert (anstatt die Einzelradaufhängung). Nachdem wechsel des Spurzahnrades war auch ein Motorwechsel fällig. Mit dem Slo-It Motor reagiert der Wagen sehr giftig auf plötzliche Gasstöße. Es erfodert einige Übung, mit dem Wagen Top-Zeiten zu fahren. Nervöse Zeigefinger mag dieses Auto nicht. Mit etwas Übung ist es allerdings ein absolut siegfähiges Auto, welches vorallem durch seinen Sidewinder-Antrieb kaum Defekt-Anfällig ist.

(Stand: Mai 2004)