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Psycho
Psycho

104 Min.

Regie: Alfred Hitchcock;
Drehbuch: Joseph Stefano nach einem Roman von Robert Bloch
Musik: Bernard Herrmann
Kamera: John L. Russel
USA 1969


Rolle:

 

Darsteller:

 

Norman Bates

Anthony Perkins

Marion Crane

Janet Leigh

Lila Crane

Vera Miles

Sam Loomis

John Gavin

Arbogast

Martin Balsam

Al Chambers

John McIntire

Mrs, Chambers

Lurene Tuttle

Psychiatrist

Simon Oakland

Cassidy

Frank Albertson

Caronline

Pat Hitchcock

Mr. Lowery

Vaughn Taylor

Highway Patrolman

Mort Mills

California Charlie

John Anderson


Eine junge Frau, Marion Krane, hat nicht die finanziellen Möglichkeiten, mit ihrem Freund Sam Loomis zusammenzuleben.

Kurzerhand bestiehlt sie ihren Chef um 40.000 Dollar um mit ihrem Freund in der Fremde eine gemeinsame Zukunft zu finden.
Hals über Kopf flieht sie planlos ins Nirgendwo; auf ihrer Flucht wird sie von einem Polizisten verfolgt. Getrieben von der Angst entedeckt zu werden verirrt sie sich immer mehr auf dem Highway, so dass sie in einer regnerischen Nacht von der Straße abkommt. Der Weg führt sie allerdings geradewegs zu einem kleinen Motel, in dem sie zu übernachten beschließt.
der Leiter des "Bate's Motel", der junge, sympathische Norman Bates, erzählt bei einem kleinen Abendbrot, dass das Motel fast immer nur freie Zimmer hat, seitdem der Highway umgelegt wurde: "Bates Motel... Twelve cabins, twelve vacancies." ("Bates Motel... Zwölf Zimmer, zwölf frei.")
Marion findet im Gespräch heraus, dass Norman sehr an seiner schwer kranken Mutter zu hängen scheint, welche einen gewissen dominanten Druck auf ihn ausübt.

In dieser Nacht noch entschließt die junge Frau nach Hause zurückzukehren und sich ihrem Chef zu stellen.
Doch während Marion bei einer Dusche sich vom Schmutz des Tages reinwaschen möchte, betritt eine Person das Badezimmer. Diese hat im schwachen Licht des Raumes die Konturen einer alten Frau. Auf bestialische Weise sticht diese sodann die erschreckte Marion unter der Dusche nieder, und verlässt sodann den Raum. Schnell bemerkt Norman, dass seine Mutter voller blut ist und eilt alarmiert in Marions Zimmer. Doch zu spät ist er, und so versucht er, besonders gründlich die Spuren seiner Mutter zu verwischen.

Inzwischen machen sich sowohl Marions Chef, als auch ihre Schwester Lila und ihr Freund um sie Sorgen, da diese ja nichts von ihrem Vorhaben wussten. Da Marions Chef einen Privatdetektiv engagiert hat, besucht dieser Sam und Lila. Er verspricht ihnen sie zu benachrichtigen, sobald er Marion gefunden haben sollte.
So macht sich Milton Arbogast auf die Suche un dendet damit bei dem hinlängst bekannten "Bate's Motel". Allerdings findet er keine Spuren, die auf Marion deuten. Als Arbogast Norman auf seine Mutter anspricht, reagiert dieser sejr gereizt und schickt ihn weg. Dennoch dringt Arbogast in einem unbesehenen Moment in das unheimliche Herrenhaus ein, das bedrohlich auf einem Hügel über dem Motel steht. Doch auch er wird in wenigen Sekunden von einer mit einem Küchenmesser bewaffneten Frau niedergestreckt.

Da Arbogast nichts mehr von sich hören lässt, entscheiden Sam und Lila, auf eigene Faust nach Marion zu suchen. In "Bate's Motel" geben sie sich als ein Paar auf Geschäftsreise aus und mieten das Zimmer 12.
Sam und Lila begeben sich zum Sherrif des Ortes, um mit ihm über ihren Verdacht bezüglich Norman und seiner Mutter zu sprechen. Doch der Sherrif legt für Norman seien Hand ins Feuer, er bezeichnet ihn als den anständigsten Kerl, den er kenne. Doch eine Mutter hätte Norman nicht mehr, da diese vor mehreren Jahren Selbstmord mit ihrem Liebhaber begangen hatte.
Verwirrt suchen Sam und Lila weiter und finden tatsächlich Spuren von Marion. So entschließen beide, dass Sam Norman ablenken solle, damit Lila nach dieser ominösen Mrs. Bates sehen könnte.
Während Sam also Norman mit einem kleinen Small-Talk hinhält durchsuch Lila das gesamte Bates-Haus, wobei sie einige seltsame Entdeckungen macht. So scheint Normans Kinderzimmer keine Änderung erfahren zu haben, seit Norman 13 Jahre alt war.
Schließlich findet Lila Mrs. Bates im Fruchtkeller des Hauses, jeden Falls das, was noch von ihr übrig ist: Norman muss die sterblichen Überrreste seiner Mutter nach der Art der Vogelpräparation ausgestopft haben. So grinst Lila nur ein Totenkopf entgegen, während Norman in verkelidung seiner Mutter und erhobenem Messer in den Keller rennt, um sich auf Lila zu stürzen. Doch Sam hält ihn zurück.

Ein Psychologe erklärt schließlich, dass Norman Bates seine Mutter aus Eifersucht vergiftete, nachdem sie sich einen neuen Mann nahm. Der jugendliche Norman ertrug diesen Mord an seiner Mutter allerdings nicht, und wurde aus einem psychischen Trauma Schizophren: Von nun an sorach er für seine Mutter und kleidete sich wie sie. Ebenso dachte er auch für sie. Wann immer eine Frau in sein Leben trat, die Attraktion auf ihn ausübte, ermordete er in der Person der eifersüchtigen Mutter diese Person.
Abschließend spricht Norman Bates zu sich selbst, wobei er erklärt, dass er seinen Sohn, also sich selbst, so sehr hasse, dass er nicht merh mit ihm zu tun haben wolle. So wird er ganz zur Mutter. Diese kann, wie er/sie meint, "nicht einmal [einer] [...] Fliege etwas zu Leide tun."

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