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Cocktail für eine Leiche Regie: Alfred Hitchcock; |
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Rolle: |
Darsteller: |
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Professor Rupert Cadell |
James Stewart |
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Brandon Shaw |
John Dall |
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Philip Morgan |
Farley Granger |
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Davids Vater |
Sir Cedric Hardwicke |
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Janet Walker |
Joan Chandler |
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Mrs. Wilson |
Edith Evanson |
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David Kentley |
Dick Hogan |
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Brandon und Philip, zwei Studenten der elitären Harvard-Universität, töten ihren Kommilitonen David Kentley. Ihr Motiv: Sie wollen beweisen, daß sie den "perfekten Mord" begehen können. Die Leiche ihres Opfers verstecken sie in einer Truhe in ihrem New Yorker Apartment, auf der ihre Haushälterin Mrs. Wilson wenig später ein kleines Buffet für die geplante Party anrichtet. Nach und nach treffen die Gäste ein, darunter Davids Vater und Davids Verlobte Janet. Sie wundern sich zwar, wo der junge Mann bleibt, schöpfen aber keinerlei Verdacht. Anders Professor Cadell, der mit seiner fatalen Philosophie vom Übermenschen seine Schüler auf die mörderische Idee gebracht hat. Ihm fällt Philips extreme Nervosität auf. Nach und nach wird zur schrecklichen Gewißheit, was er zunächst nicht wahrhaben will. "The Rope" ist die Übertragung eines Theaterstückes auf die Leinwand, die ganze Handlung läuft an einem Sommerabend in einem New Yorker Appartement ab. Abgesehen vom Anfang auf der Straße sind die übrigen Szenen praktisch in einer einzigen Einstellung gedreht. Das brachte große technische Schwierigkeiten mit sich: Die Beleuchtung mußte ständig verändert werden, denn die Handlung begann bei Tageslicht und endete in der Nacht. Die zwangsläufige Unterbrechung bei jedem Rollenende etwa alle zehn Minuten wurde dadurch kaschiert, daß eine Person mit dunkler Jacke dicht vor die Kamera trat, so daß in dem Augenblick das Bild schwarz wurde. Die Kamerabewegungen waren vorher bis in die winzigsten Einzelheiten geprobt worden. Wenn von einem Zimmer in das nächste gefahren wurde, verschwand die Wand des Raumes auf lautlosen Schienen. Auch die Möbel liefen auf Rollen und wurden entsprechend verschoben. Hitchcock hat später dieses Experiment einen 'idiotischen' Versuch genannt, obwohl er dabei doch seinem Stil treu geblieben war: "Die Kamerabewegungen und die Bewegungen der Schauspieler entsprechen genau meiner üblichen Schnittmethode. Das heißt, ich hielt mich weiter an das Prinzip, die Proportionen der Bilder zu verändern im Verhältnis zur emotionellen Wichtigkeit der einzelnen Momente." "Was an Hitchcocks Film so fasziniert, ist vor allem die formale Adaption des Stoffes ... In seiner ganzen Disposition ist dieser Film bester Hitchcock; intellektualistische Spielerei vor bitterernstem Hintergrund, voll raffiniert ausgeklügelter Spannungstricks, deren scheinbare Beiläufigkeit die Wirkung steigert, makaber in seinem zwielichtigem Humor ..." (Katholischer Filmdienst) |
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