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Verdacht Regie: Alfred Hitchcock; |
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Rolle: |
Darsteller: |
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Lina McLaidlaw |
Joan Fontaine |
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Johnnie Aysgarth |
Cary Grant |
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Genera McLaidlaw |
Sir Cedric Hardwicke |
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Beaky |
Nigel Bruce |
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Mrs. McLaidlaw |
Dame May Whitty |
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Mrs. Newsham |
Isabel Jeans |
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Die schüchterne, unscheinbare Lina McLaidlaw ist nicht der Typ Frauen, unter denen Johnnie Aysgarth seine Eroberung zu machen pflegt. Vielleicht ist die brave Offizierstochter aus der Provinz gerade deshalb so fasziniert von ihm. Obwohl ihr Vater General McLaidlaw, der ihn nicht grundlos einen Taugenichts und verantwortungslosen Playboy nennt, alles daran setzt, diese Verbindung zu verhindern, heiratet Lina den hochverschuldeten jungen Mann mit dem unwiderstehlichen Lächeln. 1939 hatte David O. Selznick Hitchcock für vier Filme nach Hollywood geholt, ein Jahr später feierten der Produzent und sein Regisseur ihren ersten gemeinsamen Triumph mit "Rebecca", entstanden nach einer Erzählung der englischen Bestsellerautorin Daphne du Maurier. Für "Verdacht", einer weiteren Adaption eines englischen Krimistoffes ("Before the Fact" von Francis Iles), lieh Selznick "seinen" Hitchcock an die RKO-Studios aus. Ihm gelang "ein leiser, von meisterhafter Spannungssteigerung beherrschter Film im Stil eines Kammerspiels" (Lexikon des Internationalen Films). "In 'Suspicion' ist die Bedrohung durch Gewalt fast immer präsent. Nicht oft kann man einen Horrorspezialisten finden, der sich auch auf der Ebene subjektiver Erfahrung so gut auskennt" (Herald Tribune). Daß der Film nicht zur Katastrophe geriet, hing an einem seidenen Faden. Ein leitender Angestellter der RKO hatte den Film auf unter 60 Minuten zurückgeschnitten und alles entfernt, was Cary Grant als potentiellen Mörder "brandmarkte". Hitchcock konnte diese Absurdität entschärfen und einen Großteil der Szenen wieder einfügen, mit dem (nicht buchgerechten) Happy-End aber mußte er sich abfinden. |
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