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Die Vögel Regie: Alfred Hitchcock; |
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Rolle: |
Darsteller: |
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Melanie Daniels |
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Mitch Brenner |
Rod Taylor |
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Lydia Brenner |
Jessica Tandy |
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Annie Hayworth |
Suzanne Pleshette |
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Cathy Brenner |
Veronica Cartwright |
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Mrs. Bundy |
Ethel Griffies |
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In einem Schnellrestaurant sprechen die Bewohner Bodega Bays über die mysteriösen Vogelattacken und deren Gründe. Eine Ornithologin erklärt sachlich, dass dem Vögeln das geistige Potential fehlt, derartige Angriffe mit wirklich zerstörerischen Beweggründen zu starten. Sie ist der Überzeugung, dass es der Mensch ist, der... Die Ornithologin wird von einer Bedienung unterbrochen, die lautstark Brathähnchen mit Kartoffeln bestellt. Kurz darauf wird das kleine Städtchen wieder attackiert, nun von allen Vögeln gemeinsam. Es entsteht das absolute Chaos in der Stadt, wobei viele Menschen ihr Leben lassen müssen. Gegen Ende verbarikadieren sich die Brenners und Melanie im Haus, um sich vor der größten Attacke der Vögel zu schützen. Dabei wird Melanie von den geflügelten Angreifern schwer verletzt. Da Melanie unter einem schweren Schock und schlimmen Verletzungen leidet, entschließt man sich, während einer Ruhephase das Dorf zu verlassen und ein Krankenhaus aufzusuchen. So verlässt die Familie das von Vögeln umstellte Haus, um in eine unheillvolle, ungewisse Zukunft zu fahren. 1940 hatte Alfred Hitchcock mit "Rebecca", der Verfilmung eines Romans der englischen Bestsellerautorin Daphne du Maurier, seine Hollywoodkarriere gestartet. Auch sein Horrorklassiker "Die Vögel" basiert auf einem Stoff der Autorin überaus filmischer Geschichten. Der "Meister des Suspense" kryptisch zu seinem Film: "In meinem Film lauert gleich unter dem Schock und der Spannung eine packende Deutung. Wenn Sie diese Deutung entdecken, wird sich ihre Freude an meinem Film mehr als verdoppeln. ... Es könnte der außergewöhnlichste Film sein, der je von mir gemacht worden ist." Ob Hitchcock die Deutung des "Lexikons des Internationalen Films" meint, dass darin "eine hintergründige Vision von Weltuntergangsstimmung" sieht, weiß man nicht, außergewöhnlich ist "das Wunderwerk inszenatorisch-technischer Perfektion mit drei Jahren Vorbereitungszeit" (R. A. Harris) auf jeden Fall. Neben den eigentlichen Stars dieses Thrillers - den Vögeln - ist es vor allem der Ton, der ihn zum Ereignis macht. Hitchcocks Lieblingskomponist Bernard Herrmann schrieb nicht wie üblich eine Partitur, er war als Berater für "das Design eines Klangbildes, eines Tongewebes aus elektronisch simulierten Vogelschreien und Flügelschlagen" (Harris) verantwortlich. Bei über 350 Trickaufnahmen, darunter die meisten gleich eine Kombination von mehreren Tricks, spielten die menschlichen Stars eine weniger große Rolle. Dabei sollten die Dreharbeiten für Hitchcocks Entdeckung, die kühle blonde Tippi Hedren, auch zum echten Alptraum werden. Ihr Regisseur, der mit abgerichteten Vögeln arbeitete, setzte sie tatsächlich den Schrecken aus, die das Drehbuch befahl. Sie war oft genug nahe daran, das Handtuch zu werfen. Kein Wunder, daß sie sich nur noch einmal - 1964 für "Marnie" - zu einer weiteren Zusammenarbeit überreden ließ. |
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