Branchen:
Hörfunk, Zeitung, Agentur, Internet, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Handel, Finanzdienstleistung |
Berufstätigkeit:
Journalismus, Redaktion, Konzeption, Projektleitung, PR
Berufserfahrung:
Deutschlandfunk, Köln:
ab September 2004: freie
MA Moderation, Beiträge Buchredaktion
Rheinischer Merkur, Bonn:
ab Oktober 2002: freie
Mitarbeit Buchrezensionen, Kulturredaktion
Bonner General-Anzeiger, Bonn:
ab 2005: freie
Mitarbeit Veranstaltungen, Feuilletonredaktion
Sparkasse Bonn, Bonn:
06/2003-12/2004: Referentin Neue Medien (Entwicklung sOnlineKredit)
Faktor E AG, Bonn:
1998-2002: Projektleiterin / Konzeptionistin Multimedia
/ Schwerpunkt Online,
Kaufhof Innovationsmanagement, Köln:
1997-1998: Projektleiterin multimediale Kiosksysteme,
Siemens-Nixdorf, Bonn:
1996-1997: Fortbildung zur Expertin für multimediales Training,
Agentur Headware, Bonn:
1995-1996: Volontariat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Studium, Bonn:
Magistra
Artium Germanistik (sehr gut) über Ernst Jandl
Kernkompetenzen:
Meine fachlichen Kompetenzen sehe ich besonders in den Bereichen zielgruppengerechter
Kommunikation - mit einer “Hand” für zielgruppengerechte Texte,
einem “Auge” fürs Design und einem "Blick" für medienübergreifende
Aspekte -, strategischer Konzepte und ergebnisorientierter Begleitung
von Projekten. Meine Arbeit zeichnet sich durch ausgeprägtes
zielorientiertes und zugleich kreatives Denken und Handeln, hohen
Anspruch an Qualität, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit,
soziale Kompetenz, Team- und Kommunikationsfähigkeit aus. |
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1.
Sprachstrukturen und Abstraktion 5
1.1. Einleitung 5
1.2. Allemann: Gibt es abstrakte Dichtung? 6
1.3. Jandls Poesie - ein Beispiel abstrakter Lyrik? 11
2. Gedichte in "heruntergekommener Sprache" 17
2.1. Über
das Gedicht "von einen sprachen" 17
2.1.1. Einleitung 17
2.1.2. Sprachstruktur 19
2.1.3. Sprachreflexion 22
2.1.4. Ästhetische und existentielle Reflexion 32
2.2. "Heruntergekommene Sprache" als Zerstörung?
38
2.2.1. Einleitung 38
2.2.2. Ästhetik der Zerstörung? 38
2.2.3. (K)eine Ästhetik der Negativität 44
2.3. Über das
Gedicht "die morgenfeier, 8.sept.1977" 48
2.3.1. Einleitung 48
2.3.2. Surreales Sprachbild 50
2.3.3. Simultaneität divergierender Perspektiven 55
2.3.4. Aktualisierung mehrschichtiger Diskurse 59
2.4. Die "Macht heruntergekommener Sprache" 64
2.4.1. Einleitung 64
2.4.2. Das Wort - eine Büchse der Pandora 66
2.4.3. Monopol grammatischer Verfahren 69
2.4.4. Multiperspektivität 73
2.4.5. Gang durch's Sprachgelände 76
3. Reduktionsgedicht 80
3.1. stuhl 83
3.1.2. Sprach-Bild 89
3.2. august stramm
94
3.2.1. Semantisch-syntaktische Fiktion 100
3.3. nichts und
etwas 104
3.3.1. Autonome sprachliche Komposition 112
4. Schlußbemerkung 115
5. Literaturverzeichnis 118
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Jandl, Ernst:
stanzen.
Hamburg Zürich 1992. Nachwort. S. 143f.: |
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| ernst
jandl
"was
immer der geneigte leser bisher an poetischer höhe zu
erreichen getrachtet hat, wird sich ihm auch in diesen stanzen
eröffnen - bloss mit einer da und dort merkbaren verschiebung
in die tiefe der poesie. er hat schliesslich nicht ein büchlein
der »menschenkunde« erworben, wie so viele, vor
allem erzählende, literatur zu sein es vorgibt; auch
kein büchlein der »seelenkunde«, wie so manches
psychologische und religiöse machwerk; nicht einmal ein
büchlein der »heilkunde«, was immer sich
hinter diesem üblen ausdruck verbirgt, sondern er hat
ein buch poesie erworben, ein buch erhebender und niederschmetternder
sprachkunde, und nichts sonst."
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